Hallo, ich bin Markus vom Redaktionsteam von bratpfanne-im-test.de. Wussten Sie, dass über 70% der Deutschen im Jahr 2025 Pizza zu Hause selbst backen wollen? Sie suchen nach einer einfachen Methode, die ohne speziellen Ofen auskommt.

Die Lösung ist genial: eine Pizza direkt in der Pfanne. Diese Art der Zubereitung wird immer beliebter. Sie erzeugt einen dicken, fluffigen Boden, der an amerikanische Stile erinnert.

Der größte Vorteil ist die zeitliche Flexibilität. Ihr Teig kann bis zu 72 Stunden im Kühlschrank ruhen. So bereiten Sie ihn am Vorabend vor und backen frisch, wann immer Sie Lust haben.

Ein perfektes Rezept für 1-2 Personen gelingt in einer beschichteten oder gusseisernen Pfanne. Entdecken Sie auf die-frau-am-grill.de weitere Inspirationen für verschiedene Rezepte. Wir zeigen Ihnen, warum diese Methode 2025 so erfolgreich ist.

Pfannenpizza mit Mozzarella: Zutaten, Teig & Vorbereitung

Ein gelungener Pizzateig beginnt mit hochwertigen Grundzutaten. Die richtige Auswahl bestimmt den Geschmack und die Textur Ihrer Kreation. Für 2025 setzen wir auf Qualität und einfache Handhabung.

Auswahl der frischen Zutaten und Gewürze

Für den klassischen Pizzateig benötigen Sie 240g Mehl Type 550. Diese Mehlsorte sorgt für optimale Konsistenz. Fügen Sie 3/4 TL Salz und 1/2 TL Trockenhefe hinzu.

Das lauwarme Wasser (170g) und 1 EL Olivenöl komplettieren die Zutaten. Für die Soße eignen sich passierte Tomaten mit Oregano. Tupfen Sie den Mozzarella trocken und schneiden Sie dünne Scheiben.

Schritte zur Teigherstellung und optimale Ruhezeiten

Vermengen Sie alle Zutaten gründlich. Die Stretch-and-Fold-Technik entwickelt optimales Gluten. Ziehen und falten Sie den Teig alle fünf Minuten.

Nach 25 Minuten ruht der Pizzateig 40-45 Minuten bei Raumtemperatur. Anschließend gehört er für mindestens eine Nacht in den Kühlschrank. So entwickelt sich maximaler Geschmack.

Für Low-Carb-Fans: Verrühren Sie Eier schaumig mit Mandeln und Haferkleie. Dieser Teig bietet eine gesunde Alternative. Planen Sie die Vorbereitung am Vorabend ein.

Technik und Pfannenführung

Mit der korrekten Pfannenführung gelingt Ihnen 2025 eine Pizza, die an Profi-Qualität heranreicht. Die richtige Auswahl und Behandlung Ihrer Küchenutensilien entscheidet über den perfekten Boden.

Eine schwere Gusseisenpfanne mit etwa 23 cm Durchmesser ist ideal für Ihre Kreation. Sie speichert Hitze gleichmäßig und verhindert Hotspots. Alternativ funktioniert eine beschichtete Pfanne ab 28 cm gut.

Tipps zur richtigen Pfannenbehandlung und Hitzeverteilung

Bereiten Sie Ihre Pfanne optimal vor. Ölen Sie sie großzügig mit Olivenöl ein, bevor Sie den Teig hineingeben. Sollte sich der Teig zusammenziehen, warten Sie circa 15 Minuten.

Die Hitzeführung ist entscheidend. Erhitzen Sie bei mittlerer Temperatur. Braten Sie den Teig zunächst 3-4 Minuten an. Wenden Sie ihn dann und belegen Sie ihn.

Ein cleverer Trick: Legen Sie nach dem Belegen einen Deckel auf die Pfanne. So schmilzt der Käse gleichmäßig. Der Teig gart von oben und unten zugleich. Dieser Vorgang dauert etwa 9-11 Minuten.

Pfannentyp Durchmesser Vorteile Backzeit
Gusseisen 23 cm Gleichmäßige Hitze, perfekte Bräunung 9-11 Minuten
Beschichtet 28 cm Einfache Handhabung, leicht 10-12 Minuten
Kombi-Methode beliebig Extra knusprig durch Ofenfinish 18-20 Minuten

Für besonders knusprige Ergebnisse nutzen Sie die Ofen-Pfannen-Methode. Stellen Sie die belegte Pfanne bei 230 Grad für 18-20 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Kontrollieren Sie regelmäßig den Bräunungsgrad.

Backen und Verfeinern der Pfannenpizza

Das perfekte Backen Ihrer Kreation in der Pfanne entscheidet über den finalen Geschmackserfolg. Hier lernen Sie beide Methoden kennen – die reine Pfannenversion und die Kombination mit dem Ofen.

Pizza backen in der Pfanne

Optimaler Backvorgang in der Pfanne

Für die reine Pfannenmethode braten Sie den Pizzateig zunächst 3-4 Minuten an. Wenden Sie ihn dann und bestreichen Sie ihn mit Tomatensoße.

Belegen Sie Ihre Pizza nun kreativ. Legen Sie einen Deckel auf die Pfanne. So gart alles gleichmäßig weitere 9-11 Minuten.

Die Ofen-Pfannen-Kombination bietet extraknusprige Ergebnisse. Stellen Sie die belegte Pfanne bei 230 Grad für 18-20 Minuten in den vorgeheizten Ofen.

Käsevariationen, Kräuter & zusätzliche Gewürze

Experimentieren Sie mit verschiedenen Käsesorten. Kombinieren Sie Mozzarella mit Parmesan oder Bergkäse. Frisch geriebener Käse schmeckt intensiver.

Frisches Basilikum streuen Sie erst nach dem Backen über die fertige Pizza. So entfaltet es sein volles Aroma. Getrocknete Kräuter wie Oregano gehören in die Soße.

Zum Abschluss würzen Sie mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer. Reichen Sie zusätzlich geriebenen Parmesan zum Nachwürzen. So kreieren Sie 2025 unvergessliche Geschmackserlebnisse.

Fazit

Entdecken Sie 2025 die unkomplizierte Welt der hausgemachten Pizza. Dieses Rezept bietet maximale Flexibilität für Ihren Alltag. Ihr Pizzateig ruht bis zu 72 Stunden im Kühlschrank.

Die aktive Arbeitszeit beträgt nur 25 Minuten. So erhalten Sie einen professionellen Teig mit Restaurant-Qualität. Experimentieren Sie mit verschiedenen Rezepten und Käsesorten.

Ihre eigene Kreation übertrifft jeden Lieferservice. Frische Zutaten und die richtige Technik garantieren Erfolg. Dieser Pizzateig eignet sich perfekt für 1-2 Personen.

Probieren Sie dieses einfache Rezept aus und überraschen Sie Ihre Gäste. Ihre persönliche Pizza-Kreation wird 2025 zum Highlight jeder Mahlzeit.

FAQ

Welche Pfanne eignet sich am besten für eine Pfannenpizza?

Eine gusseiserne Pfanne oder eine beschichtete Bratpfanne mit hitzebeständigem Griff ist ideal. Sie sorgt für eine gleichmäßige Hitzeverteilung und eine knusprige Kruste. Achte darauf, dass die Pfanne den Backvorgang im Ofen problemlos aushält.

Kann ich für den Teig auch Trockenhefe verwenden?

Ja, Trockenhefe ist eine gute Alternative zu frischer Hefe. Verwende etwa die Hälfte der Menge. Der Teig aus Mehl, Wasser, Olivenöl, Salz und Hefe benötigt trotzdem eine ausreichende Ruhezeit, um gut aufgehen zu können.

Wie verhindere ich, dass der Pizzateig am Pfannenboden anhaftet?

Vor dem Einlegen des Teigs sollte die Pfanne gut erhitzt und mit ausreichend Olivenöl bedeckt sein. Ein gleichmäßig ausgerollter Boden und die richtige Hitze sind der Schlüssel, um ein Anbrennen zu vermeiden.

Welche Käsesorten kann ich neben Mozzarella verwenden?

Probiere eine Mischung aus Mozzarella und geriebenem Parmesan für ein intensiveres Aroma. Auch Käse wie Gouda oder Provolone eignen sich. Frisches Basilikum und Oregano passen zu fast jeder Variation.

Muss ich die Pfanne vorheizen?

Unbedingt! Das Vorheizen der Pfanne auf dem Herd ist ein entscheidender Schritt. So beginnt der Boden sofort zu bräunen und wird schön knusprig, bevor die Pizza in den Ofen zum Überbacken kommt.

Kann ich das Rezept auch ohne Ofen zubereiten?

Ja, du kannst die Pizza komplett auf dem Herd fertigstellen. Dazu den Deckel auf die Pfanne legen und bei mittlerer Hitze garen, bis der Käse geschmolzen ist. Die Kruste wird allerdings nicht so knusprig wie mit dem Ofen.
Markus Schröder

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